Die Reise

Eines Tages wusstest du schliesslich,
was du zu tun hattest, und du begannst,
obwohl die Stimmen um dich herum
ihren schlechten Rat 
weiterschrien –
obwohl das ganze Haus
zu zittern begann
und du das alte Zerren
an deinen Fussgelenken spüren konntest.
„Bring mein Leben ins Reine!“
schrie jede Stimme.
Doch du bliebst nicht stehen.
Du wusstest, was du tun musstest,
obwohl der Wind
seinen steifen Fingern
ans Fundament selbest rüttelte,
obwohl ihre Trauer
furchtbar war.
Es war schon spät
genug, und eine stürmische Nacht,
und die Strasse voller 
herabgefallenen Äste und Steinen.
Doch während Du die Stimmen zurück liessest,
begannen die Sterne,
eine nach dem anderen
durch die Wolkendecke hindurch zu glühen,
und da war eine neue Stimme,
die du langsam
als deine eigene erkanntest,
die dich begleitete,
als du tiefer und tiefer
in die Welt hinein schrittest,
fest entschlossen,
das einzige zu tun, was du tun konntest –
fest entschlossen, 
das einzige Leben zu retten, das du retten konntest.

–Mary Oliver

going out into the wild world, re-wilding ourselves and remembering we are at home on this earth… Claiming HOME in a specific place, letting that place love you and knowing you belong to that place that is semi-wild, where there is fox, deer, boar, raven, kite, vulture, birds and bees and fish… And you come home- to yourself, to Earth, to the wild ones…and to your one Voice, your one Place on this Earth, your SOUL. The Journey begins….